September 21, 2026
Google Unternehmensprofil: Sonder- und Feiertagsöffnungszeiten prüfen
Hinweise geprüft am 21. September 2026.
Wer vor einer verschlossenen Tür steht, hat einen konkreten Grund zur Enttäuschung. Richtige Öffnungszeiten sind ein praktischer Teil des Reputationsmanagements. Mit diesem Ablauf machen Sie vor Feiertagen oder geplanten Schließungen aus einem abgestimmten Dienstplan verlässliche Kundeninformationen.
Die passende Einstellung wählen
Googles Sonderöffnungszeiten gelten für Ausnahmen an bestimmten Tagen und Schließungen von bis zu sechs aufeinanderfolgenden Tagen. Bei sieben oder mehr Tagen oder unbekannter Dauer verweist Google auf die Einstellung „Vorübergehend geschlossen“. Sonderöffnungszeiten setzen voraus, dass das Profil als mit regulären Öffnungszeiten geöffnet eingestellt ist. [1]
Klären Sie zuerst, welcher Standort und welche Tage betroffen sind. Eine Ausnahme in einer Filiale darf nicht versehentlich für alle Filialen gelten.
Einen eindeutigen Zeitplan vorbereiten
Wir empfehlen, eine Person zu benennen, die die Zeiten mit dem Team abstimmt, das tatsächlich vor Ort öffnet. Halten Sie auch Unterbrechungen und den endgültigen Geschäftsschluss fest.
Nutzen Sie eine kurze interne Notiz wie diese und ersetzen Sie die Platzhalter:
Standort: [Filiale]. Datum: [Tag, Monat, Jahr]. Geöffnet: [Zeitspannen] oder ganztägig geschlossen. Bestätigt von: [zuständige Person]. Öffentliche Anzeige geprüft: [Datum].
Vergleichen Sie die Notiz mit Website, Buchungshinweisen und Türschild. Bei Abweichungen klären Sie die tatsächlichen Zeiten, bevor jemand das Profil aktualisiert.
Auch reguläre Öffnungszeiten aktuell halten
Googles Richtlinien verlangen reguläre Zeiten für den Kundenverkehr; aktuelle saisonale Zeiten können als reguläre Zeiten dienen. Manche Betriebe, darunter solche, die ausschließlich nach Termin arbeiten, sollten keine Öffnungszeiten angeben. Prüfen Sie die Vorgaben für Ihre Betriebsart, bevor Sie typische Ladenzeiten übernehmen. [2]
Ausnahme speichern und Status prüfen
Öffnen Sie im Profil „Profil bearbeiten“, dann „Öffnungszeiten“ und „Sonderöffnungszeiten“. Wählen Sie das Datum, tragen Sie die Zeitspannen ein oder markieren Sie den Tag als geschlossen und speichern Sie. Google empfiehlt, Feiertagszeiten auch bei unveränderten Zeiten zu bestätigen. [1]
Prüfen Sie den Bearbeitungsstatus. Google unterscheidet akzeptierte, ausstehende und nicht genehmigte Änderungen. Speichern allein belegt daher keine Änderung der öffentlichen Anzeige. Folgen Sie bei einer Ablehnung den entsprechenden Hinweisen. [3]
Die Anzeige aus Kundensicht prüfen
- Öffnen Sie das öffentliche Profil des richtigen Standorts in der Suche und in Maps und prüfen Sie die Zeiten des betroffenen Tages, soweit angezeigt.
- Gleichen Sie Filialadresse, Datum und alle Öffnungsabschnitte mit dem abgestimmten Plan ab.
- Lassen Sie Einträge über Mitternacht oder mit Unterbrechungen auf Mehrdeutigkeiten prüfen.
- Halten Sie den Prüfzeitpunkt fest und bestimmen Sie, wer bei Planänderungen erneut prüft.
Berichtet ein Kunde von einer vergeblichen Anfahrt, klären Sie, welche Informationen er gesehen hat, und beheben Sie bestätigte Abweichungen. Eine angemessene Antwort erkennt die Unannehmlichkeit an und erläutert die geprüfte Korrektur, ohne ein bestimmtes Bewertungsresultat zu versprechen.
Unser Leitfaden zum Antworten auf negative Google-Rezensionen