October 15, 2026
Beiträge im Google Unternehmensprofil: Update, Angebot oder Veranstaltung?
Hinweise geprüft am 15. Oktober 2026.
Eine Workshop-Ankündigung, eine Unternehmensneuigkeit und ein befristetes Angebot brauchen unterschiedliche Angaben. Entscheiden Sie vor dem Veröffentlichen, was Kunden verstehen und als Nächstes tun sollen. Diese praktische Checkliste hilft bei klaren Informationen, ohne jede Ankündigung zur Werbeaktion zu machen.
Die passende Beitragsart wählen
Google bietet Beiträge für Updates, Angebote und Veranstaltungen. Updates teilen Unternehmensneuigkeiten und können einen Aktionslink enthalten. Angebote benötigen einen Titel und Zeitangaben; Veranstaltungen nutzen Titel, Datum und Uhrzeit. [1]
Unser Vorschlag: Ergänzen Sie den Satz „Dieser Beitrag informiert Kunden über …“. Geht es hauptsächlich um einen geplanten Workshop, beginnen Sie mit Veranstaltung. Bei allgemeinen Neuigkeiten passt möglicherweise Update. Nutzen Sie Angebot nur für eine echte Aktion, sofern Ihr Unternehmen dafür berechtigt ist.
Zuerst die Fakten, dann die Überschrift
Halten Sie Standort, Inhalt, Zielgruppe, relevante Termine und die erforderliche Kundenaktion fest. Formulieren Sie Angebotsbedingungen verständlich. Bestätigen Sie bei Veranstaltungen Beginn und Ende mit der zuständigen Person, bevor Sie die Angaben ins Profil übernehmen.
Hypothetisches Beispiel: Ein Töpferstudio kündigt einen Einsteigerkurs an. Ein hilfreicher Entwurf erklärt, ob eine Buchung erforderlich ist, welche Materialien enthalten sind und wo Teilnehmende ankommen sollen. Erfinden Sie keine Verfügbarkeit, Dringlichkeit oder Kundenempfehlungen, um die Ankündigung überzeugender wirken zu lassen.
Richtlinie und Zielseite prüfen
Laut aktueller Google-Richtlinie können Beiträge mit unbestätigten Kontaktinformationen entfernt werden. Google empfiehlt eine Schaltfläche zum Anrufen mit der bestätigten Profilnummer. Für Hotels gelten besondere Einschränkungen bei Werbebeiträgen und Angebotslinks. Lesen Sie vor der Veröffentlichung die für Ihr Unternehmen geltende Richtlinie. [2]
Wenn Sie eine Aktionsschaltfläche hinzufügen, öffnen Sie die genaue Zieladresse auf einem Smartphone und Computer. Prüfen Sie, ob Standort, Termine und Bedingungen mit dem Beitrag übereinstimmen. Kunden sollten den nächsten Schritt erkennen, ohne eine unpassende Startseite durchsuchen zu müssen.
Verwenden Sie passende Bilder, die Sie veröffentlichen dürfen. Prüfen Sie den sichtbaren Ausschnitt und platzieren Sie wichtige Termine oder Bedingungen nicht ausschließlich im Bild. Nehmen Sie diese Angaben auch in den Text auf.
Veröffentlichen und den Status prüfen
Der aktuelle Weg bei Google führt über Beiträge und dann Beitrag hinzufügen. Wählen Sie die Art und füllen Sie die relevanten Felder aus. Nach dem Einreichen bedeutet Live öffentliche Sichtbarkeit; ausstehende und nicht genehmigte Beiträge sind nicht öffentlich. [1]
Ein erfolgreiches Einreichen allein belegt nicht, dass Kunden den Beitrag sehen können. Öffnen Sie das öffentliche Profil, suchen Sie den Beitrag und testen Sie die Aktionsschaltfläche. Dokumentieren Sie Beitrag, Prüfdatum, Ergebnis und Zuständigkeit. Das ist unser Vorschlag zur Qualitätsprüfung, keine Vorgabe von Google.
Wird der Beitrag nicht genehmigt, prüfen Sie die Richtlinienerklärung beim Status. [1] Vergleichen Sie Text, Bild und Zielseite damit, bevor Sie den Entwurf ändern; reichen Sie dasselbe Problem nicht wiederholt ein.
Die Nachkontrolle vorab planen
Bestimmen Sie eine Person, die bei Änderungen an Termin, Ort, Bedingungen oder Verfügbarkeit erneut prüft. Bewahren Sie die freigegebene Fassung auf, damit das Team nachvollziehen kann, was kommuniziert wurde. Prüfen Sie bei mehreren Filialen, ob jeder Standort seine eigene Ankündigung einhalten kann.
Klare Beiträge helfen Kunden, eine Ankündigung zu verstehen. Sie garantieren weder Genehmigung, Buchungen, Bewertungen noch Rankings. Führt die Ankündigung zu einer Terminseite, nutzen Sie die folgende Buchungslink-Checkliste für eine genauere Prüfung des Kundenwegs.
Buchungslinks im Unternehmensprofil prüfen